Nachfolgend der Text für die Großflächensuche-Einführung:

Großflächensuche-Einführung:


Großflächensuche: ist die Stöbersuche nach Menschen durch Hunde in unwegsamen, natürlichem Gelände. Dies bedeutet, daß die Hunde z.B. in einem Waldgebiet lernen, in freier Suche (ohne Leine!) ihre natürlichen Fähigkeiten nutzend, menschliche Gerüche aufspüren und durch ein auffälliges Verhalten ihrem Hundeführer zu zeigen, daß und wo sie den vermissten Menschen gefunden haben.

Nachdem Hunde heute nur noch selten sinnvollen Aufgaben nachgehen, die ihre arteigenen Bedürfnisse erfüllen, insbesondere ihre Sinne umfassend zu nutzen, ist diese Art der Beschäftigung für Hunde nicht nur für Spezialisten (z.B. Rettungshunde) sinnvoll, sondern auch für den Familienhund: er kann durch die Stöbersuche sinnvoll seinen Bewegungsdrang und den im allgemeinen bei jedem Hund vorhandenen Jagdtrieb unter Ausnutzung seiner Nasenleistung kontrolliert ausleben.

Hunde wollen vernünftig gefordert werden. Ist dies der Fall, so treten viele Verhaltensauffälligkeiten erst gar nicht auf.

Das Seminar ist aufgrund der Gestaltung ebenfalls geeignet für (angehende) Rettungshundeführer, die sich weiterbilden wollen (insbesondere in puncto "Bringseln") und auch an Problemen bei der Opferbindung etc. arbeiten wollen.

Das Seminar findet in Theorie und Praxis statt.



Geeignet für Anfänger und Fortgeschrittene